Laut einem Bericht von Stern-Online soll Geflügel in Zukunft dauerhaft weggesperrt werden. Besser wäre es man würde einige Minister dauerhaft wegsperren, bzw. von der Politik fernhalten.
Das Friedrich-Loeffler-Institut lehnt eine Schutzimpfung des Nutzgeflügels erneut ab. Geimpfte und ungeimpfte Tiere könnten dann nicht mehr unterschieden werden.
Das Friedrich-Löffler-Institut hat schon im August 2005 mitgeteilt, dass deutsche Forscher einen neuen Impfstoff gegen die Vogelgrippe mit dem Subtyp H5 gefunden und erfolgreich getestet haben. In der EU ist eine Impfung bislang nicht erlaubt, weil man geimpfte und infizierte Tiere dann nicht mehr sicher auseinanderhalten kann. Allerdings erlaube der neue Impfstoff diese Unterscheidung. Wie die Forscher erklären, könnten die Tiere über Sprays, Augentropfen oder Trinkwasser auch in größeren Betrieben leicht geimpft werden.
Sonderbarerweise wird darüber in den Medien nichts erwähnt. Auch müsste bei einer weiteren Verbreitung der Vogelgrippe nicht massenhaft Nutzgeflügel getötet werden und die Geflügelzuchtbetriebe würden nicht in den finanziellen Ruin getrieben. Möglichweise stecken aber auch wirtschaftpolitische Gründe dahinter und die betroffenen Bauern stehen sich besser das Geflügel keulen zu lassen. Für ein Federvieh bekommen sie immerhin 51 Euro vom Land und den Tierseuchenfonds. Kosten, die bei der Verwertung und Tötung der Tiere entstehen werden extra erstattet.
Da liegt es nahe, dass man kein Interesse hat den neuen Impfstoff zügig weiter zu entwickeln Und dem dummen Volk kann man ja vieles erzählen.
